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Was die AKP macht, ist getürkt.

 


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HAYDAR ISIK Erinnerungen an einen vergessenen Völkermord

HAYDAR ISIK Ein vergessener Völkermord


Kitap
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Experteninterview mit Haydar Isik   Drucken  E-mail 
der Beginn des Jahres 2012

 

1.      Der Kurdenkonflikt! Wer sind für Sie die Akteure, die diesen Krieg  austragen?

 

Der Krieg wird grundsätzlich vom kurdischen Volk getragen. Wenn das Volk nicht unterstützt hätte,  hätte die PKK keine Chance gehabt sich so lange gegen die mächtige türkische Armee, die die zweitstärkste Armee der Nato ist, behaupten können. Der Krieg wurde den Kurden von der Türkei  aufgezwungen, weil sie die kurdische Identität und Sprache verboten, weil sie  den Kurden ihre kollektiven Rechte abgeschnitten hatte. Seit der Gründung der Türkei im Jahr 1923 wurde die kurdische Identität verboten.

In einer Nacht wurden die Kurden per Dekret sprachlos und zu Analphabeten gemacht. Das Motto dieser rassistischen Türkei war, „Die Türkei den Türken“. Die kurdischen Schulen wurden verboten. In Kurdistan (Ost und Südosten der Türkei) herrschte Willkür und militärische Repressionen. Deshalb gab es mehrere kurdische Aufstände, wie in den Jahren 1924/25 den Scheich Said Aufstand wobei Zehntausende Kurden durch den türkischen Staat ermordet worden waren. Im Jahr 1930 wurde ein Aufstand im Ararat Gebiet in Zusammenarbeit mit dem Iran blutig niedergeschlagen. Die Zeitung „Vorwärts“ schrieb im August 1930 den Artikel: Das Ende der Kurden:

„Mit der Niederwerfung des jüngsten Aufstandes im persischen und türkischen Kurdengebiet wird das Schicksal der Kurden als Volk in der Geschichte des modernen Orients für immer besiegelt sein.(...)“

Die Türkei versuchte durch diese militärischen Repressionen die Kurden zu unterwerfen und zu „guten Türken“ zu machen. In den Jahren 1937/38 ist die Türkei in das Gebiet Dersim eingedrungen, und hat hier nach literarischen Ausführungen der Kurden 70.000 Menschen massakriert. Der türkische Ministerpräsident Erdogan sagte, dass der Staat 50.000 Tausend Menschen in Dersim getötet hatte.

Die Türkei führte gegen Kurden einen Genozid und parallel oktrohierte sie den Kurden einen Ethnozid. Die Kurden müssten sich verleugnen um überhaupt leben zu können. Diese Politik der Türkei wäckte bei den Kurden, besonders bei den StudentInnen und Intellektuellen Unmut. Die Kurden gründeten illegale Parteien um dieses Unrecht zu bekämfen. Die PKK ist eine kurdische Partei, die im Jahre 1978 gegründet und ab 1984 einen bewaffneten Krieg gegen die Türkei aufgenommen hat. Seit dem trägt sie im Namen des kurdischen Volkes einen bewaffneten Krieg gegen der Türkei. Die Mehrheit der Kurden in der Türkei unterstützt die PKK.   

 

1.       Wie wird dieser Krieg ausgetragen?

 

Der Befreiungskrieg unter der Führung der PKK ist ein Guerilla-Krieg. Das kurdische Volk leidet sehr unter diesem Krieg, weil die Türkei mit aller Staatsmacht gegen die zivile Bevölkerung vorgeht. Seit Beginn dieses Krieges wurden 50.000 Kurdinnen und Kurden umgebracht, 4000 Dörfern dem Erdboden gleich gemacht und etwa 4 Millionen Kurden gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben.

 

 

2.      Wo sind die Konfliktherde in der türkisch-kurdischen Auseinandersetzung?

 

Obwohl ca. 20 Millionen Kurden in der Türkei leben, werden sie nicht als Volksgruppe anerkannt. Die Kurden wollen eine neue Verfassung, in der sie als Gründervolk der Türkei anerkannt werden und damit ihre Identität und Sprache mit den Türken gleich gestellt werden kann. Außerdem beabsichtigen die Kurden eine föderative Türkei, in der sie in ihrem Gebiet soziale, kulturelle und politische Autonomie erhalten. 

 

 

3.      Welche Schritte müssen beide Seiten machen, damit dieser Krieg ein friedliches Ende nimmt?

 

Der Krieg wird mit Annahme einer neuen Verfassung, in der das Recht der Kurden verankert ist, ein Ende nehmen. 

 

 

4.      Im Zuge des beabsichtigten Beitritts der Türkei zur EU hat es einige Verbesserungen gegeben, man denke an die Aufhebung des Spracheverbots. Wie schätzen sie aber insgesamt die Politik der Türkei ein?

 

Sicherlich gibt es einige grundlegende Änderungen. Die kurdische Sprache war immer geleugnet gewesen, aber seit einigen Jahren sendet ein TV Kanal Kurdisch. Nun dies darf man nicht als Fortschritt betrachten, weil die kurdische Sprache verfassungsmäßig nicht frei ist und der TV-Sender als Sprachrohr der Staatsideologie in Kurdisch funktioniert.

 

Was vereint die Kurden? Sieht sich das kurdische Volk trotz Zersplitterung als ein (homogenes) Ganzes?

 

Die Kurden haben mehrere Dialekte und Religionen und eine halbfeudale Gesellschaft. Da sie bis jetzt keinen Staat gegründet hatten, sind diese Unterschiede als Hindernis zu betrachten. Außerdem kollaborieren die Feudalherren mit der Türkei. Die Türkei unterstützt diese Großgrundbesitzer um die feudale Gesellschaftsstruktur beibehalten zu können. Der Staat hat kein Interesse eine bürgerlich-demokratische Gesellschaft in Kurdistan zu installieren. Die Türkei versucht diesen demokratischen bürgerlichen  Prozess zu behindern. Aus diesem Grund möchte sie in Kurdistan keine Industrie ansiedeln, wodurch dass eine bürgerliche Klasse entstehen könnte. Trotz all dieser Probleme der Kurden, beobachten wir, dass die Kurden zur Bildung einer Nation große Fortschritte gemacht haben. Die Sprache und kulturelle Eigenschaften sind als Zement der Bevölkerung zu betrachten.

 

 

 

5.      Wie sehen Sie das aus ihrer Sicht? Was haben Sie persönlich für Erfahrungen gemacht? Sie haben durch Ihren Beruf sicherlich viel mit beiden Gruppen zu tun.

 

Ich war seit meiner Kindheit mit dem Kurdenproblem und mit diesen Unterdrückungsmaßnahmen der Türkei konfrontiert. Als die Türkei in den Jahren 1937/38 gegen den Dersim Kurden einen Völkermord durchführte und 70.000 Menschen massakrierte, hat meine Mutter sich monatelang mit mir im Wald versteckt, um ihren Säugling am Leben zu halten. Später wurde ich in den staatlichen Schulen und Hochschulen zwangstürkisiert. Nun, sie konnten mich nicht von meiner Herkunft fernhalten, da die Wunde meines Volkes bei mir so tief war.

 

 

6.      Was ist für Sie Identität bzw. kulturelle Identität? Sehen Sie Unterschiede zwischen Kurden und Türken?

 

Der Begriff „Identität“ ist für mich knapp auszudrücken; die Muttersprache, kulturelle Eigenschaften meiner Vorfahren, heimatliche Vielfältigkeit, Freiheiten, Recht auf Selbstbestimmung, ein weltliches und westliches würdiges Leben, in dem es keine Kriege und Unterdrückung aller Art gibt.

Selbstverständlich sehe ich zwischen Türken und Kurden soziale, sprachliche, kulturelle Unterschiede. Wenn die Türken das unterdrückende - und die Kurden das unterdrückte Volk sind, spiegelt dies den Charakter der Gesellschaften. Da die Türken mit der Staatsideologie vollgepumpt sind, sind sie meist rassistisch, militaristisch und nationalistisch eingestellt. Die Kurden stehen mehr für Völkerverständigung und Frieden.

 

 

7.      Was sind ihrer Meinung nach wesentliche Merkmale, die die kulturelle Identität der Türken bzw. der Kurden ausmachen?

 

Die Türken haben koloniale Eigenschaften. Sie sehen sich als Herren Mensch und die Kurden als minderwertig und niederträchtig. 

 

 

8.      Sind die Kurden eine Nation?

 

Die Kurden sind eine Nation. Sie leben auf einem geschlossenen geographischen Gebiet mit eigenen sprachlichen, kulturellen, sozialen Strukturen.

 

9.      Kurden und Türken sind Brüder- so oft hört man oft. Was sagen Sie dazu?

 

Das ist eine Propaganda der türkischen offiziellen Politik. Wenn Kurden und Türken Brüder sind, warum darf der Bruder Kurde seine Muttersprache nicht in den staatlichen Schulen lernen? Ein Land wie die Türkei, das in die EU kommen möchte, und sein Ministerpräsident Erdogan, der hier vor zwei Jahren in Köln „ Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, sagte, assimiliert jeden Tag die kurdische Identität. Die kurdischen Schulkinder müssen jeden Tag einen Eid schwören, dass sie glücklich sind Türken sein zu dürfen. Die Türkei ist ein sehr zentralistisch orientierter Nationalstaat, dessen Herrscher im Geiste von Mussolini und Hitler regieren. Ministerpräsident Erdogan sagt bei jedem Gespräch wenn es um die Kurden geht; „Ein Land, ein Volk, eine Sprache und die sunnitische Konfession...“

 

 

10. Hat Abdullah Öcalan trotz Inhaftierung Einfluss auf das kurdische Volk und wenn ja, inwiefern?

 

Öcalan hat mehrmals gezeigt, dass er die führende Person seiner Partei ist. Der türkische Staat hat diese Realität gesehen und mit ihm verhandelt. Außerdem sehen auch die Kurden Öcalan als führende Kraft, der die kurdische Sache in die Öffentlichkeit gebracht hat.

 

 

11. Viele türkische Bürger sagen, sie hätten nichts gegen die Kurden, nur gegen die PKK, aber viele Kurden sind PKK-Sympathisanten. Ist die PKK also nur das Hauptproblem?

 

Hauptproblem sind die morallosen Aussagen der türkischen Vertreter. Die PKK wurde als Folge der türkischen Politik 1978 gegründet. Aber das Kurden Problem ist seit 1920 vorhanden. Außerdem glaube ich fest daran, wenn die Türkei ihre Verfassung grundlegend erneuern würde und die kurd. Sprache, und Kultur gleichstellen könnte, und den Kurden im Rahmen der Staatsgrenzen Selbstbestimmungsrecht geben würde, würde der Krieg sofort beendet werden. Dieses Problem ist kein PKK-Problem sondern ein reines Kurdenproblem. 

 

 

12. Wie beurteilen Sie den Kemalismus? Hat er großen Einfluss auf die Gesellschaft? (Glücklich ist der Türke, der sagen kann, ich bin Türke)

 

Der Kemalismus ist Nährboden des Faschismus, Militarismus, Rassismus. Die Kemalisten haben mit Hitler kollaboriert. Hitler sagte bei einem Empfang der türk. Delegation: „Kemal Atatürk hat zwei Schüler, der erste ist Mussolini, der zweite bin ich.“ (siehe Falih Rifki Atays Buch Cankaya)

Der kemalistische Einfluss in der türk. Gesellschaft ist enorm groß, obwohl er in den letzten Jahren durch die islamistische AKP kritisiert wird.

 

 

13. Wie beurteilen Sie die Rolle der Medien?

 

Die türkischen Medien sind als staatstragende Organe zu betrachten. Es gibt sehr wenige Medien die objektiv sind.

 

14. Findet sich die Leitidee der Türkei, die in der Verfassung verankert ist, auch in den Köpfen der Menschen wieder?

 

Ich beschreibe die Leitidee der offiziellen Politik der Türkei so: Alle Menschen sind Türken,  alle Bäume sind Birken, alle Vögel sind Raben, alle Tiere sind Wölfe. Durch die gezielte staatliche Erziehung hat diese Haltung der Politik sich in den Köpfen der Menschen fest verankert. Deshalb würde in der Türkei das Buch „Mein Kampf“ Bestseller. Die türk. Gesellschaft ist sehr rassistisch und faschistoidisch.

 

15. Wirkt sich dieser Krieg nur auf das politische Gefüge aus oder hat er auch

Auswirkungen auf das Zusammenleben der Menschen?

 

Der Krieg hat einen tiefen Graben zwischen Kurden und Türken verursacht.

 

16. Besinnt man sich nicht gerade in Zeiten von Krieg auf seine ethnische Herkunft?

 

Die Kurden haben ihre ethnische Herkunft trotz staatlicher Repressalien nicht geleugnet. Man hat sich schon vorher ihrer ethnischen Herkunft besonnen, aber der Krieg hat diese Besinnung noch verstärkt.

 

 

23.                        Würden Sie von einer sozialen Kluft und sprechen?

 

In den Kurdengebieten wurden Kasernen, Gefängnisse, Polizeireviere gebaut. Die Türkei versucht die Bodenschätze in Kurdistan nach Westen zu transferieren. Staudämme werden gebaut aber der Strom wird nach Westen gebracht. Die Kurden sehen ihr Land von dem türkischen Staat kolonialisiert. In Kurdistan gibt es Armut und die Arbeitslosigkeit ist sehr hoch.

 

24.                        Würden Sie von Hass und einem Feindbild im sprechen?

 

         Die Türkei hat durch ihre Politik die Kurden als potentielle Gefahr gesehen. Aus diesem Grund gibt es in beiden Gesellschaften sowohl Hass als auch Feinbilder sehen. Die türkische Politik versucht alles, was Kurden betrifft unter eine Terrordecke zu bringen. Deshalb wird jeder Kurde, der seine Identität, Sprache und Kultur anfordert als Separatist und Terrorist angesehen und eingekerkert oder getötet. Wir, die Kurden beklagen von 1984 bis jetzt mehr als 50.000 Menschenleben, die von türkischen Todesschwadronen bestialisch ermordet worden sind. Die türkischen Soldaten schänden die Leichen, sie nehmen ihre Ohren, Nasen oder ausgestochenen Augen als Präsent. Das ist die Tötungskultur der türkischen Kommandos. Die kurd. Bevölkerung kann dies vergessen, wenn eine Chance für Frieden und Freiheit gegeben wird.

 

     26. Sehen Sie Unterschiede zwischen den Kurden und Türken in der Türkei

           in Deutschland?

    

         Grob betrachtet sieht man den Unterschied nicht. Hier haben beide Volksgruppen ihre Immigrationsprobleme. Aber wenn man tiefer analysiert, sieht man große Unterschiede. Die Türken haben ihre Vertretungen. Sie haben eine mächtige Lobby für die Türkei und gegen die kurdische Bewegung. Deutschland ist sehr befreundet mit der Türkei und erkennt die Kurden nicht mal als eine eigenständige Volksgruppe an.

Hinzu kommen die falschen Aktionen der PKK in den 90`er Jahren, die das Bild der Kurden negativ beeinflusst hatten. Durch das Verbot der PKK werden souverän denkende Kurden auch hier verfolgt. Also wie der deutsche Schriftsteller schrieb, sind die Kurden Stiefkinder dieser Erde.

 

 

27.            Wie könnte Deutschland auch seinen Beitrag dazu leisten, damit sich die Lage der Kurden in der Türkei verbessert?

 

Deutschland soll als erstes die Kurden in ihrem Land, etwa 1 Million als Volksgruppe anerkennen. Zweitens soll Deutschland seine Waffen, die gegen Kurden eingesetzt sind stoppen. Zum dritten soll Deutschland seinem Einfluss geltend machen um den Demokratisierungsprozess fortzuführen, damit Türken und Kurden in Frieden und Freiheit leben können.

 

Die Fragen wurden von Yildiz Deniz gestellt.







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