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HAYDAR ISIK Erinnerungen an einen vergessenen Völkermord

HAYDAR ISIK Ein vergessener Völkermord


Kitap
BİTLİS BEYİ ABDAL HAN’a GÖNDERİLEN KANLI EKMEK



Rede in Berlin zur DERSIM-KONFERENZ vom 24.11.2010   Drucken  E-mail 

HAYDAR ISIK 

                        

Die Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes von 1948 deffiniert den Völkermord so: die Absicht; „eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“. Halten wir uns an dieser Deffinition fest und kommen wir zum verleugneten Massaker in Dersim.

In den Jahren 1937/38 sprach die Bevölkerung im Gebiet Dersim nur die kurdische Sprache, die aus zwei Dialekten besteht, Kurmanci und Kirmanci (Zazaki) und  Sprecher beide Dialekte sahen sich als Kurden. Die Kurden aus Dersim lebten als Anhänger des kurdischen Alevitismus, der auch „Kýzýlbaþ“ genannt wird, bis zum Jahr 1930  autonom, und wehrten sich mehr als hundert Mal erfolgreich gegen die osmanische Armee.

In Dersim lebten auch viele Armenier.

Um eine homogene Gesellschaft zu schaffen, verübte die Türkei im Schatten des I.Weltkriges an den Armeniern einen Völkermord. Viele Armenier suchten Schutz bei Dersim-Kurden, und wurden trotz Aufforderung der türkischen Machthaber nicht ans Messer geliefert. Deshalb waren die Dersimer Kurden ein Dorn im Auge der türkischen Nationalisten und diese wollten Rache nehmen.

 

Nach dem die christlichen Völker in der Türkei dezimiert worden waren, passten die Kurden nicht in diese blutig geschaffene Harmonie  der türkischen Staatsideologie „Ein Volk, eine Nation, ein Staat, eine Sprache, eine Religion- die Hanefitische Konfession“. Aus diesen Gründen wurde im Jahr 1925  ein Gesetzt „Dogu Islahat kanunu“ verabschiedet, mit dem die Zwangtürkisierung in Kurdistan durch geführt wurde.

Nachdem die Kemalistischen Regierungen gebietsweise die Forderungen der Kurden auf Identitäts,-Kultur und Sprache mit voller Brutalität niederschlugen, blieb nur Dersim, wo sie noch nicht eingedrungen waren.

 

Die Türkei hatte im Jahr 1935 mit dem sog. DERSIM- Gesetz den kurdischen Name Dersim (Silber-Tor) in Tunceli (Eiserne Hand) umgeändert. Dann wurde bei der Kabinettsitzung am 4. Mai 1937 ihrem Militär befohlen, Dersim zu erobern. Der von Kemal Atatürk vorbereitete Plan, der die Absicht hatte, die Dersim Kurden gewaltsam zu vernichten, und kulturell zu zerstören, wurde in die Tat umgesetzt.

Die Dersim Kurden lebten wie die Menschen in Guernica unter einem Bombenhagel. Zur selben Zeit verbündeteten sich Demokraten gegen Franco, Hitler Mussolini, und keiner wusste, dass weit hinten in der Türkei ein Volk ausradiert wurde. Im Schatten des Faschismus führte die Türkei ihren Völkermord gegen Schutzlose, der  Zehntausende Dersim Kurden das Leben kostete. Heute noch wird diese Verfolgung mit modernen Mitteln, aber mit gleicher Absicht fortgesetzt.

Auch die Adoptivtochter Kemal Atatürks flog als Bombenflieger und bombardierte die Dörfer in Dersim.

Die Türkei hat in diesen Jahren von 1937/38 ein beispielloses Massaker an den Kurden veranstaltet, obwohl sie weder einen Konflikt mit dem türkischen Staat suchten noch an einen Aufstand gedacht hatten.

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan bekannte sich bereits öffentlich und sagte: „ Der Staat hat in Dersim 50.000 Menschen massakriert.“ Da die Türkei ihre Archive nicht geöffnet hat,

                                                               

 

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und den Völkermord in Dersim verschleiert hat, ist es lobenswert wenn Herr Erdogan als Verantwortlicher des Staates die Wahrheit spricht, aber er hat sich nicht im Namen dieses Staates entschuldigt.

Die Türkei ist schuldig an der Tötung von 50.000 Menschen, Frauen, Kindern, älteren, jüngeren Menschen aus Dersim. Die Staatsmacht hat mit Absicht das Leben und die Lebensgrundlage in Dersim zerstört.

Ist das kein  Völkermord? 

Die Türkei hat die Kurden im Gebiet Dersim wahllos bombardiert, vergast und zwangsdeportiert. Die Demographie wurde in Dersim zerstört. Obwohl die Kurden in Dersim eine eigenständige etnische und religiöse Gruppe waren, konnte diese Eigenständigkeit nachher  nicht mehr hergestellt werden. Die Hauptfrage ist hier, aus welchen Gründen die Türkei 50.000 Kurden in Dersim massakriert hatte! Die Zahl der zerstörten Leben in Dersim wird von Kurden viel höher geschätz. Etwa 70.000 werden genannt.

Der frühere Außenminister Ihsan Sabri Caglayangil, der während dieses Massakers in Malatya Polizeichef war, und den kurdischen Widerstandschef Seyit Riza aufhängte, erzählte bei einem Interview:

„Das Militär hatte in den Eingängen der Berghöhlen, in denen die Dersim Kurden Schutz suchten, Giftgas eingesetzt und sie wurden wie Ratten vergiftet. Das Militär hat Menschen von sieben bis siebzig Jahren massakriert.“

Zwar wurden die Menschen nicht industriell vernichtet, wie in Auschwitz, aber sie wurden in den Berghöhlen massenhaft vergiftet.

Der große Theatermann George Tabori sprach am 5. Januar 2000 in der Süddeutschen Zeitung: „Für mich war der Holocaust  nicht ein einmalige Sache. Den Kurden ist ähnliches widerfahren.“

Wir, die Kurden nannten das Shoa ähnliche vorgehen TERTELE. So wie „Tertele Dersim“

 

Hier möchte ich Ihnen eine Erinnerung von mir erzählen. Meine Mutter erzählte; „Die türkischen Soldaten haben dort unten in der Ebene Holz gesammelt, dann  banden sie die Kurden an die Holzklötze vergossen Benzin und verbrandten sie. Ich habe mich mit dir hier im Wald monatelang versteckt und musste dich ständig stillen, damit die Soldaten dich nicht hörten.“

Später sah ich in diesem Gebiet vor den Ebenen unseres heiligen Berges Duzgin Menschenknochen, die wie auf einem Dreschplatz lagen.

 

Der türkische Schriftsteller Necip Fazil Kisakürek schrieb: „Diese Tragödie umfasst mindestens Leib und Blut von 50.000 Muslimen. ….

Im Dorf von Yusuf Cemil sind 200 Frauen und Kinder getötet und ihre Leichen später auf Weizenstroh verbrannt worden. Darunter befand sich ein Mann, der Rüstem hiess, und in Elazig seinen Wehrdienst machte. Während dieser Ereignisse kam er zum Dorf zum Urlaub. Obwohl er sagte: ich bin ein beurlaubter Soldat, ich kann meinen Ausweis zeigen, wurde er nicht angehört und mit seinen vier Kindern und der 80 Jährigen Mutter erschossen.“ Kisakürek führt weiter:

„Im Dorf Zimbik von der Gemeinde Hozat geschah ein Ereignis, das die Phantasie von Shakespeare übertroffen hatte. Hundert Frauen und Kinder wurden mit Bajonetten erstochen, deren Männer vorher zerstückelt waren. Unter den Frauen war eine Hochschwanger. Die Spitze des Geräts schlitzte ihren Bauch auf, die Gebärmutter wurde zerschnitten und die Frau getötet. Nachdem die Gefahr vorbei war, kamen einige Frauen aus

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ihrem Versteckt heraus und sahen ein Wunder; „Das Kind ist noch lebendig.“ Sie nahmen das Kind, stillten es und  gaben ihm den Namen Bese. Dieses Mädchen lebt immer noch in diesem Dorf. Das Bajonett hat in ihrer Ferse eine Narbe hinterlassen, die heute noch rot gefärbt ist. „

Herr Necip Fazil Kisakürek, der diesem grausamen Völkermord berichtete, von den verbrannten und verkohlten 50.000 Leichen erzählte, und diese Ereignisse nicht verschleiert hatte, war weder Kurde noch ein Alevit. Er war ein Weggefährte des heutigen politischen Islam, und Meister von Herrn Erdogan.

Die erfolgreichen türkischen Offiziere haben als Beute Tausende schöne hübsche kurdische Mädchen mitverschleppt, deren Schiksal noch im Dunklen ist. In den letzten Jahren wurden nur einige dieser Fälle aufgeklärt, was ihnen passiert war. 

Ich möchte z.B. von einer reichen Familie von USE MÝRÇ, die etwa 500 Meter weit von meinem Elternhaus wohnte, berichten von der 1938 dutzende Familienmitglieder in Nazimiye der Kreisstedt Dersims liquidert wurden, außer  einer Person, die zufällig in Elazig im Gefägnis war.

Über diese  und ähnliche Tragödien habe ich mehrere Romane verfasst, die in der Türkei verboten wurden.

Ich habe einen Freund mit Namen Sait Kirmizitoprak, mit dem ich in den Sommermonaten Voleyball spielte. Seine Großfamilie wohnte im Dorf Civrak. 54 Seelen dieser Familie wurden unter dem Deckmantel zur Deportation zusammengetrieben und in der Nähe des heutigen Nazimiye liquidiert. Das Standesamt hatte einen Vermerk in den Akten gemacht, dass sie während einer Epidemie gestorben seien.

Ist das nicht Völkermord?

Der Stammesführer von ALAN Sülü Bey und seine Verwandten wurden hinter Mazgirt ermordet. Von dieser Familie war keine einzige Person am Leben geblieben. Ist das nicht Völkermord?

Man kann diese Ereignisse weiterführen.    

Zehntausende Kurden wurden in den Westen der Türkei deportiert und verteilt, damit sie nirgends mehr als 10% der Bevölkerung ausmachen.

 

Nachdem die türkische Armee mit voller Brutalität über Dersim rollte, und Zehntausende getötet, Zehntausende Kurden deportiert hatte, hat sie die zahlreichen Kasernen umfunktioniert, um kurdische Kinder einzuschulen und als gute Türken zu erziehen.

Die Behörden haben die kurdischen Kinder willkürlich in den Dörfern eingesammelt und in diese Kasernen gesteckt, um sie wie Hunde zu dressieren.

Aus diesen Kindern, deren Väter und Großväter getötet worden waren, wurden erfolgreich gute Türken gemacht. Der Staat hat sie dann für seine Zwecke gegen Kurden benützt. Das heißt, die Türkei hat nach diesem Genozid in kraftvoller Weise einen Ethnozid durchgeführt.

 

Als ich sieben Jahre alt wurde, musste ich die Sprache der Unterdrücker, die Sprache der Kolonisatoren lernen, und erleben, dass meine Muttersprache nicht als menschliche Sprache gesehen wurde. In dieser Sprache durfte ich weder weinen noch lachen, sprechen war ohnehin untersagt. Meine Muttersprache war die Sprache von „Unmenschen“, sie existierte nicht. Wer behauptete, sie sei eine Sprache der Menschen, war ein Feind der Türkei, ein Spion, ein Verräter, ein Speratist, ein Bandit.

 

 

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Für uns Kurden war und ist die Sprache lebensnotwendig. Die Staatsgrenzen haben die Kurden so geteilt, dass nur die Sprache als Zement ethnischen Zusammenhalts blieb. Und die Türkei wollte auch das auslöschen. Wir, die Schüler konnten sogar zu Hause nicht sprechen, weil unser türkischer Lehrer es uns untersagte, und wer zu Hause gesprochen hatte, wurde mit einem Stock geschlagen.

 

Zwar hat die Türkei mich ausgebürgert und meine Habe versteigert. Aber sie hat von mir viel Kostbareres genommen, nämlich meine Muttersprache.

Das war sicherlich für einen Mann des Wortes, das schlimmste Verbrechen. Meine Bücher schreibe ich in Türkisch.

 

Die Türkei hat alles in Kurdistan geändert. Sie hat alle geograghischen und kurdischen Namen türkisiert. Isik heist Licht, Tunceli bedeutet „Eiserne Hand“ und alle kurdischen Dorfnamen, Berge, Flüsse wurden türkisiert. Heute weiss ich nicht, wie die Dörfer heißen, deren Namen ich nur in Kurdisch kenne. Die Türkei versucht, die Vergangenheit der Kurden zu löschen, damit sie keine Brücke zu Gegenwart und Zukunft haben können. Die türkischen Regierungen haben die Absicht den Kurden die türkische Identität aufzuoktrohieren, dass sie Türken seien und aus Horasan kommen.

 

„Sei Stolz, Türke sein zu können!“ war der Spruch, den ich jeden Tag, strammstehend mit lachendem Gesicht, zu schwören hatte, und in meine Seele lassen musste. Dann habe ich bald erfahren, dass dem ins Gesicht gespuckt wurde, der sich als Kurde bekannte.  Aus mir und dieser Generation wurde ein „Janitschare“.

Wenn man bedenkt, dass meine Enkelkinder auch heute noch in den Schulen diesen Spruch schwören, dann muss jeder ein Urteil fällen, ob diese Türkei demokratisch ist.

 

In den Schulen wurde das Türkentum gepriesen und heroisch verklärt und die Aufgaben der anderen Völker darauf reduziert, den Türken zu dienen.

„Glücklich ist der, der sich Türke nennen kann.“ oder:

„Ein Türke ist so groß wie das Universum“

Diese und ähnliche Parolen standen mit riesigen Buchstaben an Berghängen überall in Kurdistan, und in fast allen Städten, und heute noch stehen sie dort und werden von Soldaten bewacht.

Nach 1938 lag eine Friedhofsruhe über Kurdistan. Viele Gebiete in Dersim wurden zum Sperrgebiet erklärt,  in das man 10 Jahre lang nicht gehen konnte.

 

Wir, die übrig gebliebenen Menschen in Dersim waren in Not und Elend, da alles zerstört und verloren war.

Ich erinnere mich genau, dass meine Mutter immer Angst hatte, weil in harten Wintermonaten unsere Grundnahrung ausging, ob sie ihre Kinder bis zum Frühling retten kann. Viele Kinder starben an Hunger und Krankheiten.

Nach dem Massaker wurden viele Kinder „Kemal“ oder „Mustafa“ genannt. Da die Unterdrückung so maßlos war, glaubten die Menschen, dass sie, wenn sie ihre Kinder nach Kemal Atatürk benennen, sie eine Chance bekämen, am Leben zu bleiben oder gar beruflich aufsteigen zu können.

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In den Augen der Dersim Kurden war die Angst vor Repressalien sehr groß. Um dem Haß der Behörden  auszuweichen, und sich nicht aus Dersim kommend zu zeigen, hatten viele freiwillig ihren Namen geändert, und auch ihre standesamtlichen Daten in türkische Städte transferiert.

 

Seit 1938 gibt es eine ständige Vertreibung der Kurden. Die Türkei versucht jetzt in moderner  Weise die Kurden aus Dersim zu vertreiben:

·         Sie plant über dem kleinen Munzur Fluß 20 Staudämme bauen.

·         Sie steckt auch heute noch die Wälder in Brand und tagtäglich gibt es militärische Bombardierungen

·         Die Türkei hat in den letzten 30 jahren in Dersim 3.00 kurdische Dörfer dem Erdboden gleich gemacht.

·         Durch diese Zerstörungspolitik der Türkei wurden 70% Kurden aus Dersim  von ihrer Heimat vertrieben.

 

Viele Zehntausende leben als Arbeits- oder politische Imigranten in Deutschland.

 

Die Seele eines Menschen, der einmal seine Heimat verloren und als Imigrant in der Fremde leben muss, ist gespalten.

Das bessere und durchaus sichere Leben hier kann uns nicht helfen, unsere eigentliche Heimat zu vergessen.

 

Es ist selbstverständlich dass man sein Leid und seine traumatischen Erinnerungen mit in die Diaspora nimmt. Man ist bis in die Seele verletzt, wenn man durch türkisches Militär verursacht, vom Tod eines Verwandten oder Freunden hört, oder von der Zerstörung eines Dorfes oder Verbrennung eines Waldes, den man kennt.

 

Dersim ist mein Heimatort, meine Muttersprache, mein Dasein. Dersim ist meine Liebe an die Natur und Menschen. Dersim ist natürlich auch mein Trauma.

Ich betrachte es als meine Heimat meine Muttersprache, meine Kultur und Identität. Weil sie mir bzw. uns Kurden geraubt worden sind, versuchen wir, sie auf friedlichem Wege zurück zu erlangen.

Wenn man ein Resümee aus diesem Massaker zieht, sieht man, dass die türkische Regierung

die Absicht hatte die Kurden in Dersim,  die eine eigene Sprache sprechen, dem alevitischen Glauben angehören, und im Gebiet Dersim autonom lebten, ihren ethnischen und religiösen Zusammenhalt ganz zu zerstören.

Die Türkei hat die Dersimer-Kurden massenhaft getötet.

Sie hat sie zwangsdeportiert.

Sie hat sie assimiliert.

Das war Völkermord. Das ist Völkermord.

Deshalb muss die Türkei zu diesem Völkermord stehen und die Verantwortung übernehmen,

so wie es in anderen Ländern der Erde geschehen ist.







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